Stiftung zur Förderung der Hamburgischen Staatsoper
„Das segensreiche Wirken der Stiftung beginnt dort, wo ich mit meinen Mitteln, die mir der Staat zur Verfügung stellt, am Ende bin.”
Rolf Liebermann, Intendant der Hamburgischen Staatsoper
1959-1973 und 1985-1988
KOMMENDE HIGHLIGHTS
Oper
Vorschau auf die Premiere ”Frauenliebe und -sterben” am 12. April. Robert Schumann / Béla Bartók / AlexanderZemlinsky – drei Meisterwerke in einer Inszenierung von Tobias Kratzer. Verschiedene Besetzungen es lohnt sich, nicht nur in die Premiere zu gehen.
WIEDERAUFNAHME: “Lohengrin”
Die legendäre Inszenierung von Peter Konwitschny sehen Sie ab dem 22. März auf der Bühne. Am Pult der Generalmusikdirektor Omer Meir Wellber mit einer Starbesetzung Klaus Florian Vogt als Lohengrinund Sara Jakubiak als Elsa.
Ballett
Ab dem 30. April ist der Abend mit Choreografien von Bausch/van Manen/Volpi/Peck unter dem Titel “The Times are Racing“ und ab dem 16. Mai das legendäre Ballett “Nijinsky“ in der Inszenierung von John Neumeier wieder auf dem Spielplan.
Foto © Tanja Dorendorf
Geld und gute Freunde...
... waren schon immer wichtige Faktoren für erstklassige Opern- und Ballett-Kultur – so auch vor 60 Jahren, als der damalige Opern-Intendant Rolf Liebermann, der legendäre Hamburger Unternehmer und Stifter Kurt A. Körber sowie weitere Kunstliebhaber den Grundstein legten für die „Stiftung zur Förderung der Hamburgischen Staatsoper“.
Unsere Aufgabe
Im Einzelnen unterstützt die Stiftung die Oper in dem Bemühen große Stimmen nach Hamburg zu holen und namhafte Regisseurinnen, Regisseure, Dirigentinnen und Dirigenten zu verpflichten. Die Stiftung bezuschusst besonders aufwendige Inszenierungen von Oper und Ballett. […]
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